Donnerstag, 24. August 2017
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Ausbildung, Trainings, Workshops… in Intervallen !

Sage es mir, und ich werde es vergessen.
Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten.
Lass es mich tun, und ich werde es können.

Konfuzius, *551 v. Chr. †479 v. Chr. – Chinesischer Philosoph

Mit diesem Ansatz sind schon viele 1.000 unserer Teilnehmer durch unsere Seminare, Trainings und Workshops sehr erfolgreich.

Gemeinsam mit unseren Mandanten aus dem KMU-, Konzern-, Behörden- aber auch Start-up-Umfeld entwickeln wir seit vielen Jahren strategisch wirksame Bildungskonzepte.

Passend zum Unternehmen und Qualifizierungsbedarf ist dabei die übereinstimmende Vision, dass über eine rein klassische Wissensvermittlung hinaus die Kompetenzentwicklung der Menschen im Vordergrund steht.

Durch kunden-spezifische und hochgradig individuelle Ausbildungs-, Weiterbildungs- und Zertifizierungs­programme werden Rahmenbedingungen geschaffen, die bei einem Menschen seine natürliche Neugier wieder neu entfesseln, ihm dadurch leuchtende Augen entzaubern und Emotionen erzeugen. Diese provozieren eine intrinsische, sich immer fester verankernde Motivation. Ganz automatisch. Mitarbeiter werden so erfolgreicher – und zwar nachhaltig…

Unser Kundenkreis schätzt bei unseren Trainern, Coaches und Mentoren deren große Erfahrung im Projekt-Alltag. Sie sind dort teils über mehr als 25 Jahre als Profi, Berater und Ausbilder engagiert. Unseren Teilnehmern wird also keine graue Theorie vermittelt, sondern intensive Praxis.

Durch diesen umfassenden Praxisbezug der Lerneinheiten profitieren unsere Teilnehmer erheblich. Er ermöglicht ihnen das dort erlangte Wissen über eigene Erfahrungen bereits frühzeitig in wertvolles Können auszubauen. Direktes Feedback und schnelle Erfolge führen zu begeisterten und hoch motivierten Mitarbeitern. So angeregt multiplizieren sie gern ihre neu erworbenen Fähigkeiten nachhaltig im (Unternehmens-) Alltag.

Bei Bedarf werden sie dabei durch unsere erfahrenden Kollegen aktiv begleitet, gefördert und unterstützt.

(Vor-) Gestern…

Es hat sich in der Erwachsenenbildung über Jahrzehnte eingebürgert, dass üblicherweise Ganztages-Veranstaltungen angeboten und damit naturgemäß irgendwann aus Gewohnheit gebucht werden. Manche ein-tägig, andere zwei oder auch fünf-tägig. Die Ausbildungs-, Trainings- und Coaching-Branche unterstützt dies als „den bewährten Ansatz“ – ein irgendwie „bequemes“, wie lukratives Angebot: für die Dienstleister!

Aus Sicht der Menschen als „betroffene“ Teilnehmer, die meist im Berufsleben stehen, und damit parallel dazu diese Angebote besuchen (möchten, sollen, müssen), sehen die langfristigen Lernerfolge solcher ganztägiger Ausbildungs­maßnahmen nur bedingt positiv aus.

Nach kritischer Betrachtung und Untersuchung von Wissensvermittlungen, die Teilnehmer mit Ganztageskursen erzielen können, schneiden diese, unter Berücksichtigung mittel- und langfristiger, also nachhaltiger Lernerfolge, suboptimal ab.

Heute !

Vergleichsgruppen, die an einer Intervall-Ausbildungs­maßnahme teilgenommen haben, sich also in sehr kurzen, kleineren Lerneinheiten über einen längeren Zeitraum mit den Ausbildungsthemen in Theorie und Praxis auseinandersetzen konnten, erzielen signifikant größere Lernerfolge – und zwar nachhaltig. Lernspaß und hohe Motivation inbegriffen.

Als Dienstleister tragen wir hier Verantwortung, zum einen gegenüber unseren Teilnehmern, die ihre (Lebens-) Zeit optimal für ihr individuelles Lernen investieren, zum anderen gegenüber den wertvollen Budgets unserer Mandanten. Zusammen mit den eingangs genannten Erkenntnissen empfehlen wir aus Überzeugung Intervall-Ausbildungen – im Vergleich zu den ineffektiveren und ineffizienteren ganz- oder mehrtägigen Veranstaltungen.

Passend zu unserer Wertevorstellung „nachhaltig Werte schaffen“ unterstützen wir unsere Mandanten mit „iterativ inkrementellen Intervall-Ausbildungen“ – bedarfsweise ausgestaltet als Blended Learning-Angebot. Langfristige Lernerfolge und vielfältiges Feedback zeigen, dass diese Konzeption angenommen wird.

Aus Verantwortung und zum Nutzen unserer Teilnehmer und unserer Mandanten – sowie im Geist von „Agile“…

…haben wir uns auf „iterativ inkrementelle Intervall-Ausbildungen“ spezialisiert.

Diese können options- und bedarfsweise als Blended Learning-Konzept ausgestaltet werden, mit dem die Vorteile von Präsenzveranstaltungen und E-Learning kombiniert werden.

Dies würdigen unsere Mandanten als unser Alleinstellungsmerkmal.

Der Erfolg und das Feedback unserer Teilnehmer geben uns recht – und motiviert uns bei diesem Ansatz.

Iterativ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass es für den Teilnehmer regelmäßige, kleine und überschaubare Lerneinheiten gibt. Inkrementell drückt aus, dass der Lernstoff schrittweise aufeinander abgestimmt ist. Die Lern-Intervalle finden zum einen täglich, zum anderen im ein- bis vier Wochen-Rhythmus statt.

Die Lerninhalte lassen sich damit sehr gut verdauen und unmittelbar im Alltag ausprobieren.

Die daraus resultierenden Erfahrungen und Fragestellungen des Teilnehmers können direkt in den folgenden Lerneinheiten als Feedback mit aufgenommen werden. Dazu werden am Ende einer Lerneinheit für das nächste oder für künftige Intervalle neue Agenda-Punkte identifiziert und von den Teilnehmern priorisiert in das Lernbacklog aufgenommen.

Vergleich

iterativ inkrementeller Ausbildungen mit maximal 2‑stündigen Lerneinheiten

mit

einmaligen Ganz- oder Mehrtages-Veranstaltungen ohne Nachbetreuung

  • immer wieder maximal hoher Konzentrationslevel des Teilnehmers während einer bis zu 2‑stündigen-Lerneinheit möglich
  • natürliche, biologische Ermüdung des Teilnehmers im Laufe eine Schulungstages bei Ganz- oder Mehrtages-Veranstaltungen führt zu ineffizienten Lernergebnissen
  • hohe Effektivität durch große Anpassungsfähigkeit des (initialen) Lernbacklogs (Agenda) aufgrund einfließender Alltagserfahrungen oder Fragestellungen des Teilnehmers seit den vorangegangenen Intervallen
  • eine Standard-Agenda geht kaum auf die individuellen Lern-Bedürfnisse des Teilnehmers ein
  • kurze Feedback- und regelmäßige Lern-Schleifen ergeben eine implizite Nachbetreuung während der Intervall-Ausbildung
  • keine automatische Nachbetreuung für Alltagserfahrungen und Fragestellungen des Teilnehmers bei Ganz- oder Mehrtages-Veranstaltungen; eine Nachbetreuung muss kostenpflichtig separat beauftragt werden
  • hohe Effizienz durch kleine Lerneinheiten und kurze Intervalle ermöglicht direkte Umsetzungen der Lerninhalte im Alltag und damit nachhaltiges Lernen
  • Teilnehmer berichten von „information overload“ bei Ganz- oder Mehrtages-Veranstaltungen; das übergroße Lernstoffangebot kann kaum verinnerlicht werden, große Teile werden einfach vergessen; zu wenig Lerninhalte können anschließenden im Alltag umgesetzt werden – das ist ineffizient
  • hohe Qualität der “Ausbildung” (im wörtlichen Sinn) durch regelmäßige, aufeinander abgestimmte Lerninhalte mit impliziter Nachbetreuung über einen längeren Zeitraum
  • eine wirkliche „Ausbildung“ bei einmaligen Ganz- oder Mehrtages-Veranstaltungen ohne Nachbetreuung ist kaum gegeben
  • hohe Nachhaltigkeit der Lerneinheiten durch unmittelbare und permanente Alltagserprobung während der Intervall-Ausbildung
  • einmaliger Lernstoff bei Ganz- oder Mehrtages-Veranstaltungen wenig nachhaltig ohne Feedback-Möglichkeit einer Nachbetreuung bei der Alltagserprobung
  • “Arbeit” des Teilnehmers bleibt bei max. zwei Stunden je Intervall kaum liegen
  • bei Ganz- oder Mehrtages-Veranstaltungen bleibt die Arbeit teils über Tage liegen; die anschließend notwendige Abarbeitung der aufgestauten, unerledigten Arbeit demotiviert den Teilnehmer
  • Ausbildung (!) mittel- und langfristig durch kaum spürbare, geringe Zeit-Investition sehr gut berufsbegleitend möglich
  • einmalige Ganz- oder Mehrtages-Veranstaltungen ohne Nachbetreuung ermöglicht weniger gut berufsbegleitendes Lernen

Optionen

Bedarfsweise ist eine zyklische Wiederholung der Intervall-Sequenzen mit der (initialen bzw. kurz- und mittelfristig angepassten) Agenda möglich.

Vorteile

  • ein jederzeitiger Einstieg des Teilnehmers in die Intervall-Ausbildung ist möglich
  • Genug ist genug: wenn die gewünschten Lernerfolge erreicht worden sind, ist ein Ausstieg des Teilnehmers nach einer Intervalleinheit möglich

Feedback und Fragen zur Intervall-Ausbildung:

7 + 10 =

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