Freitag, 15. Dezember 2017
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Wer nicht vom Fliegen träumt,
dem wachsen keine Flügel.

Robert Lerch (*1938)

Willkommen in „Boeffi’s Denk-Räumen“ !

Das oben genannte Zitat ist Basis meiner Lebenseinstellung, meiner Leidenschaften und meines täglichen Handelns…

Diese führten mich unter anderem bereits mit 16 Jahren in meine unternehmerische Selbständigkeit – bis heute!

„Gemeinsam erfolgreicher…“ werden, sein, scheitern, Fehler machen, diese als Chance begreifen, daraus lernen, lebenslanges Lernen, Tacheles reden, die Finger in die Wunden legen, (selbst-) kritisch sein, dies aber immer → ehrlich, aufrichtig und wert-schätzend, begleitet als Erfahrung meine Gedanken.

Bei all dem, wichtig ist:

im Mittelpunkt stehen immer Menschen, Freunde, Partner, Kollegen, …

Mit einem Lächeln

CU
Boeffi

Boeffi AKA „Dottore Boeffi“
Boeffi ... "Agile" as a Lifestyle
„Agile“ as a Lifestyle …

Wenn Du liebst,
was Du tust,
wirst Du nie mehr
in Deinem Leben arbeiten

(Konfuzius)

Genau dieses Mindset vereint zeitlebens meine Hobbys und Beruf zu meinem „perpetuum mobile“ – meine Quelle ständiger Motivation, Begeisterung und Stimulus für all meine „Projekte“.

Und dank meiner Schwäche für „Laterales & systemisches Denken“ – gepaart mit einem Faible für „Kaizen“ – haben diese immer pragmatische Bodenhaftung.

Diese Art von „Be·Rufung“ ist ein Geschenk …

Mit einem Lächeln

CU
Boeffi

Boeffi AKA „Dottore Boeffi“
Boeffi ... "Agile" as a Lifestyle
„Agile“ as a Lifestyle …

Gestern „klassischer“ Produkt- und Software-Entwickler,

heute Agile Evangelist und Mentor

… aus Be·Rufung … und immer mit Leidenschaft !

Willkommen in meinen „Denk-Räumen“,
willkommen auf meinen Web-Seiten !

Viele kennen mich immer schon unter meinem Rufnamen → „Boeffi“ ? , später auch unter meinem Kosenamen „Dottore Boeffi“ ? Deshalb erfährst Du hier auf den Seiten Ausschnitte rund um „Boeffi’s Denk-Räume“:

gewiss immer auch → im Mindset der folgenden Eindrücke…

Beispielsweise begleiten mich die Inhalte der → „blog.boeffi.net“-Seiten [→ Blog], aber auch → „@Boeffi on Twitter“ und andere → Social Medias, weiterhin als ein spannendes → Dauer-Experiment. Die Umsetzung meiner Vision „Gemeinsam erfolgreicher…“ erschließt mir völlig neue Wissens-Sphären und Netzwerke…
Meine „Denk-Räume“

Pondering about and facilitating …
the Life, Values, Systems Thinking, Kaizen, Continuous Improvement, Shu Ha Ri, Quality, Sustainability,…

hatte ich an anderer Stelle mal skizziert.

Sehr intensiv bewegen mich dazu seit der Jahr 2000-Wende Themen rund um

Agile, Scrum, Kanban, XP, Lean, et al.

was letztlich zu meinem heutigen Motto geführt hat:

„Agile“ as a Lifestyle …

„Agile“ Evangelist, Forderer und Förderer

…und die sich daraus ergebenden Themen-Reflexionen bieten mir eine intensive Ergänzung zu meinen Ambitionen als „Agile“ Forderer und Förderer. Diese unterstützen mich tagtäglich z.B. in meinen Rollen als Agile Coach und Mentor, Scrum Master, Product Owner, Kanban-Mentor oder „agiler“ Projektmanager, „Head of Agile Transitions“, etc.

Passend dazu begleitet mich als Antrieb und Motivation immer schon der Geist von

→ „Kaizen“ und → „Inspect and Adapt“ !

Spiel, Spass, Spannung … Hobbies (Be·Rufung)

Erfreulicherweise bilden meine Hobbies und mein Beruf [„Beruf“ im Wesen von „Berufung“] für mich zeitlebens immer eine unzertrennliche Einheit…

Ein kurzer Blick

Sportliches …

Leider lange vorbei sind meine Basketball-, Volleyball- und Badminton- und damit meine Wettkampf- und Turnier-Zeiten. Die damalige 70 KG Klasse kenne ich bedauerlicherweise nur noch von Fotos – heute „kämpfe“ ich in der 100+ KG Klasse 😉 bei glücklicherweise knapp 2.000 mm Körperhöhe [→ Shu Ha Ri … von Kindesbeinen an …].

Fliegerei …

Meine Fliegerei-Aktivitäten sind auch schon endlos weit weg – sehr, sehr schade /1/. Denn diese haben mich wesentlich geprägt.

Auf dem historisch bekannten Flughafen → Köln-Butzweilerhof [liebevoll auch „Butz“ genannt] bin ich aufgewachsen, habe dort mit 7 Jahren Auto fahren gelernt /2/ und bin mit 13 Jahren als Flugplatz Jüngster erstmals „frei geflogen“ [1. Alleinflug]. In dem Zusammenhang konnte und musste ich frühzeitig Verantwortung übernehmen, musste lernen, was Genauigkeit, Pflichtbewusstsein und Transparenz bedeuten [z.B. im Sinne von nachhaltiger Sicherheit].

Ich durfte von den „alten Hasen“ lernen [was ein Privileg war und heute immer noch ist]. Von ihnen wurde mir beispielsweise beigebracht sein eigenes Wissen weiterzugeben bedeutet unendlich mehr Wissen zurückzubekommen. Auch dadurch hatte ich unaufhörlich Gelegenheiten zu erfahren, dass man als Einzelkämpfer [nicht nur] bei seinen Flügen nie so weit kommen kann, wie es im Vergleich mit einem funktionierenden Team und mit wirklichem Team-Spirit möglich wird, gemeinsam Höchstleistungen zu erreichen.

All das und vieles weitere mehr waren bedeutsame und formende Erfahrungen.

„Computerei“ …

Genauso aber wurde mein Leben durch den frühzeitigen Kontakt zur IT beeinflusst – bis heute.

So ging es los

Mit acht Jahren habe ich mein erstes „Programm“ eingetippt [nach heutigem Sprachgebrauch so eine Art „Hello World“]. „Verursacher“ und Mentor war einer meiner Onkels, der damals für die IBM arbeitete [später war er auch einer meiner Fluglehrer]. Er brachte irgendwann eine Art Schreibmaschine mit integriertem → Akustikkoppler mit [ja, so etwas gab es mal …]. Mit diesem konnte man via → Wählscheiben-Telefon eine Verbindung zu einem Host-Computer aufbauen [Verbindungsgeschwindigkeit „atemberaubende“ 300 → Baud] und – etwas mühsam – BASIC-Programme /3/ schreiben.

Mein erster eigener Computer

Mit Ende 15 bekam ich meinen ersten „Personal“ Computer (siehe → PET 2001 und /4/). Kurz danach durfte ich dann mein erstes Programm „gegen Bezahlung“ entwickeln – auf einem → Apple II. Dies führte unmittelbar in meine Selbständigkeit als Software-Entwickler /5/ und Consultant … bis heute …

Software-Entwicklung, Projekt-Management, Training, …

In den Jahren bis 2000 habe ich mich in der Software-Entwicklung, im Projekt-Management und im Training überwiegend mit den klassischen, tendenziell eher nicht iterativen Produktentwicklungs-Methoden und Modellen auseinandergesetzt [z.B. → Wasserfall, …]. In diesen Kontexten spürte ich jedoch zunehmend direkte und indirekte Defizite. Dies zeigte sich gerade bei den immer komplexer werdenden Anforderungen und den damit einhergehend unberechenbarer und unplanbarer werdenden Projekten. → Big Design Up Front (BDUF) passte immer seltener zu den Notwendigkeiten einer teils extrem kurzen→ Time to Market (TTM).

Agile, XP, Scrum, Kanban, Lean, …

So bin ich seit dem Jahrtausendwechsel überzeugter → „Agile„-Wegbereiter, Supporter und Anwender verschiedener agiler Ideen und Werte [XP, Scrum, Kanban, …]. Interessanterweise schließt sich hiermit der Kreis mit meinen frühzeitigen Fliegerei-Erfahrungen, insbesondere über Leistungspotenziale von Teams. Zentrale Punkte waren auch seinerzeit gemeinsame Projekt-Visionen, Selbst-Organisation von Teams und Transparenz durch möglichst kurze Feedback-Schleifen.

Noch wichtiger, damals wie heute:
Treiber und Garant für gemeinsamen Erfolg sind immer Menschen, Freunde, Kollegen…
– nie Prozesse, Techniken oder Vorschriften.

Enthusiast ? !

→ Enthusiast ? Bestimmt ! Denn, man sagt mir insgesamt nach – mit rheinischem Augenzwinkern – , dass ich ein “positiv Bekloppter” /6/ in Sachen Agilität, nachhaltiger Qualitätssicherung in der Produkt-Entwicklung, nachhaltiger Wert-Schöpfung, sowie Technik- und IT-Affinität sei. Dem kann ich nichts hinzufügen.

Menschen und IT, Neugierde und Leidenschaft sowie Lern- und Begeisterungsfähigkeit sind mein → „perpetuum mobile“, das meinen Beruf zu meinem Hobby macht – immer passend zum eingangs erwähnten Zitat:

„Wenn Du liebst, was Du tust, wirst Du nie mehr in Deinem Leben arbeiten“ (Konfuzius)

In diesem Sinne …

about "Boeffi" ...CU
@ Boeffi  .net     aktualisiert am 17.09.2016

 

 

/1/ vor kurzem habe ich mein altes → Flug-Logbuch und lebenslang gültiges → BZF-Sprechfunkzeugnis wiedergefunden – mit diesem Sprechfunkzeugnis dürfte ich mich heute noch z.B. am → Tower des → Flughafens Köln/Bonn [CGN] per Funk anmelden und einen An- oder Abflug durchführen [oh jeh] – nur selber fliegen darf ich nicht mehr, da meine „Scheine“ verfallen sind 🙁

/2/ als wäre es gestern gewesen: mit Aktenkoffern „unter’m Hintern und im Rücken“ [so konnte ich zwischen Armaturen und Lenkrad durchschauen und mit meinen Füßen die Pedale erreichen] habe ich mit 7 Jahren meine ersten Fahrübungen machen können – auf einem → Lepo mit Schaltgetriebe, der kein → Opel sondern ein „ausgemusterter“ 1968er → Ford Capri V6 war. Da die hinten links und rechts am Lepo eingeklinkten → Startwindenseile auf den Seiltrommeln in der Winde durch möglichst ruckfreies (An-)Fahren nicht überspringen und sich verheddern durften – sonst hätte der ganze Flugbetrieb jeweils lange stillgestanden und das → Spleissen eines Stahlseiles macht nicht wirklich Freude – , war dies für mich die(!) Fahrschule für sensibles (An-)Fahren und Schalten in Reinkultur.

Ebenso wie gestern erinnere ich mich, dass ich auf der Grundschule natürlich mit Stolz über mein „Auto fahren können“ erzählte und ich dafür von den Kumpels Haue bekam, da sie mir dies [selbstredend] nicht glaubten.

Schließlich hatte ich bis zu meinem „Führerschein machen“ bereits 50.000 km hinter mir, wodurch ich sehr kostengünstig nur vier Fahrstunden brauchte [dies war damals noch möglich]. Nachdem ich allerdings bei der praktischen Prüfung in den Wirrungen von Köln-Kalk bereits nach 10 Minuten rechts heranfahren musste, bekam ich zunächst den Schreck durchgefallen zu sein. Dies war zum Glück dann doch nicht der Fall. Mit der KM-Erfahrung im Gepäck hat mich die Bundeswehr dann zunächst in die Panzerkompanie stecken wollen. Aufgrund meiner Körperhöhe hatte sich das erfreulicherweise schnell erledigt.

/3/ das Apronym „BASIC“ steht für „Beginner’s All-purpose Symbolic Instruction Code“ und hat mit dem heutigen (Visual) BASIC nichts mehr zu tun – ja, das GOTO-Schlüsselwort gab es damals auch schon und gibt es [leider ! Begründung → „Clean Code„] sogar in den heutigen Hochsprachen wie JAVA, C#, …

/4/ der Arbeitsspeicher hatte ein Größe von immerhin [bitte nicht lachen, kein Tippfehler] 4 KByte. Mittels intensiver Überzeugungsarbeit konnte ich diesen, dank eines freundlichen Sponsors, für fast 1.000 DM verdoppeln ! 8 KByte, unglaublich 😉

/5/ nach BASIC habe ich mich seitdem, teils sehr intensiv beschäftigt mit weiteren BASIC-Dialekten, Fortran, diversen Assembler-Ausprägungen, während des Studiums dann mit (→ UCSD und → Turbo) Pascal und C [die drei Tage COBOL würde ich besser verschweigen ;-)], Anfang der 1980er Jahre mit C++ und → Step 5, ab 1995 mit Java und ab 2000 mit den .NET-Sprachen C# und [sieh einer an] Visual BASIC. Java und C# und deren Universen sind meine heutigen Programmier-Welten der Wahl.

/6/ Ausdruck erstmals gehört von → “Calli” Reiner Calmund

 

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