Mittwoch, 18. Oktober 2017
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Immer wieder → ETH Zürich: großartig – ein Leben lang.

Begonnen hat alles mit dem Erlernen meiner (→ fast) ersten Programmiersprache:
→ PASCAL (siehe auch [2]).

→ Niklaus Wirth, Erfinder eben dieser Programmiersprache, hatte diese während seiner ETH Zürich-Zeiten entwickelt und implementiert. Selbst habe ich vor und während meines Studiums mittels PASCAL die Konzepte rund um die → Strukturierte Programmierung erlernt (siehe auch „Nassi’s“).

Auch später gab es immer mal wieder intensivere Berührungspunkte zur ETH. So zum Beispiel über → OSGi. In der ETH wurde die „remote“-Erweiterung → R-OSGi entwickelt, da eine solche Idee seinerzeit durch das OSGi-Framework selbst noch nicht angeboten wurde [erst ab OSGi Version 4.2 wurde eine „Remote Services Specification“ ergänzt (→ OSGi Service Platform Service Compendium, Chapter 13 „Remote Services“) und offiziell durch das → Apache CXF Distributed OSGi-Projekt als Referenz-Implementierung realisiert].

Diesmal gibt mir die ETH Zürich mal wieder Impulse zu den – mich seit Anbeginn meiner IT-Aktivitäten fesselnden – Themen der → Künstlichen Intelligenz, hier konkret zur → Schwarm Intelligenz und sich selbst organisierender Drohnen (siehe auch [1]).

Zu diesem Komplex gibt es einen → spannenden Kurzfilm auf SPIEGEL.TV

Danke ETH Zürich – erneut faszinierend 🙂

about "Boeffi" ...CU
@ Boeffi  .net     aktualisiert am 20.06.2015

 

[1] → Und es funktioniert doch: Selbst-Organisation bei fach-übergreifenden Teams

[2] … dies war sogar ausschlaggebend für die Namensgebung meines Sohnes … 😉

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Maulim