Samstag, 27. Mai 2017
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Agile for You … Agilität für Dich  für Menschen !

Gemeinsam erfolgreicher… agil werden … agil bleiben … agil sein !

„Wir erschließen — gemeinsam mit Dir — bessere Wege,
Produkte, Software, Ergebnisse und Lösungen
zu entwickeln, indem wir es selbst tun
und anderen dabei helfen …

... ist die von Boeffi, seinen Teams und Partnern über unzählige "agile" Projekte evolutionär angepasste - und vor allem gelebte ! - Einleitung des → Agile Manifesto's.

Agile 4 U – Agilität für Dich … für Menschen“ – seit der Jahr‑2000‑Wende

“Dich !”, also Menschen – wie Kunden, Mitarbeiter, Führungskräfte, Chefs, … – nicht nur in den Mittelpunkt aller Überlegungen zu stellen, sondern als Ziel aller Maßnahmen zu begreifen, dabei die Intention des → “Agile Manifesto’s”, d.h. „Agile“ nicht nur als profanes Wort, sondern „Agile als geistige Haltung“ erwachsen und weise (vor-) leben zu können und damit letztlich “gemeinsam erfolgreicher…” zu sein, ist die Mission der Unternehmung “Agile 4 U”.

Diese von Boeffi in’s Leben gerufene Initative rund um „Agile“ bedeutet für Unternehmen, dass über eine klare „agile Vision“ nicht nur alle Mitarbeiter (unabhängig ihrer Rolle, Position oder Abteilungszugehörigkeit), sondern ganz natürlich auch deren Kunden gemeinsam an einem Change- und Innovations-Vorhaben beteiligt werden und mitwirken können.

Boeffi AKA „Dottore Boeffi“

„Agile“ as a Lifestyle …

Ausgehend von „Der Kunde ist König!“ steht der Mensch obligatorisch im Blickpunkt. Dies ist keine Option oder gar Lippenbekenntnis!

Der ganzheitliche Fokus dieses agilen Change- und Innovations-Ansatzes betrachtet ferner als „big picture“ die gesamte Wertschöpfungskette, das vollständige Produkt-Portfolio mit den individuellen Lebenszyklen, sämtliche Prozesse und alle klassischen Hierarchieebenen bzw. Organisationsstrukturen – dies ergibt eine 360 Grad-Wirkung.

Durch diese Art einer Agile Transition werden Rahmenbedingungen entwickelt und geschaffen, in denen sich eine agile Kultur und „Agile als Haltung“ systemisch ausbilden kann.

Sie stellt die Individuen ehrlich in den Mittelpunkt.

Der individuelle Erfolg der Menschen, Kunden wie Mitarbeiter, ermöglicht damit den Erfolg der Organisationen selbst – und zwar nachhaltig.

Das gilt gleichermaßen für

  • Vorhaben mit 10, 100 oder 1.000 und mehr Menschen
  • einzelne bis hinzu 100 und mehr Teams
  • KMU’s und Konzerne aller Branchen, sowie Behörden
  • alle Projektgrößen
    (d.h. kleine Projekte mit Start-up-Feeling bis hin zu Groß-Projekten mit mehrstelligem Millionen-Budget)

Im Gegensatz dazu werden leider immer öfter sogenannte „agile Change- und Innovations-Projekte“ im negativen Sinn erlebbar, bei denen ein Kulturwandel „von oben angeordnet“ wird – oft nur „für die Anderen“ (nicht die Geschäftsleitung selbst), dann mit „traditionellen“ Kennzahlen und einer klassischen Projekt-Deadline (O-Ton: „…wir müssen den Laden in drei Monaten agil haben…“).

Entsprechend häufig führt dies zum Scheitern und hinterlässt hoch de-motivierte Menschen (O-Ton von Betroffenen: „…da wird mal wieder die nächste Sau durch’s Dorf getrieben…“).

„Deadline“ erhält hier eine ganz eigene Konnotation.

Ein weites Feld für „agile Seelsorger und agile Notfall-Therapeuten“ oder auch Firefighting-Maßnahmen (→ q.e.d. / q.e.e – quod erat demonstrandum / expectandum).

Wichtig ist, dass sich alle Beteiligten →  auf Augenhöhe begegnen, sich Wert(e) schätzend verhalten, redlich Werte schaffen und Werte schöpfen, und dabei Nachhaltigkeit unterstützen und leben.

Boeffi’s “agile Vision” fordert und fördert, dass “Du !” zusammen mit Deinen Mitmenschen in Deinem privaten wie beruflichen Kontext eine „agile“ Denkweise wirklich verinnerlichst und damit gemeinsam erfolgreicher wirst – jeden Tag ein wenig mehr!

Und dies in klarer und deutlicher Abgrenzung zu den immer häufiger zu beobachtenden stupiden und leblosen Ansammlungen von agilen Praktiken, Tools und → marketing-getriebener, pseudo-agiler (Skalierungs-) Frameworks.

„Be Agile !“ … don’t just „Do Agile !“

Immer mehr Gleichgesinnte, Partner und Kollegen tragen diese Idee.

Agile for You … Agilität für Dich (!) als …

Mensch

  • Kunde, Mitarbeiter, Stakeholder, …

Unternehmer

  • Geschäftsinhaber, Geschäftsführer
  • Vorstand, C‑Level Manager
  • Sponsor eines „agilen“ Change- und Innovations-Vorhabens

Führungskraft

  • Bereichsleiter, Abteilungsleiter
  • Projektleiter
  • Teamleiter

Kunden-Verantwortlicher

  • Customer Relationship Manager
  • Customer Service Manager
  • Vertriebs-Manager

Produkt- und Marken-Verantwortlicher

  • Product Owner, Produkt-Manager
  • Business Analyst, Portfolio Manager
  • Marketing Manager

Agile Team-Member

  • (Produkt- & Software-) Entwickler
  • Kunde, Nutzer, Anwender
  • Scrum Master, Agile Coach, …

Geld zu verschenken … ? [1/3]

Erlebst Du auch immer häufiger, dass in Unternehmen auf vielfältige, scheinbar gedankenlose Art und Weise “Geld zum Fenster rausgeworfen” wird? Oder bin ich nur über die Jahr(zehnt)e zu speziell sensibilisiert?   Vor ein paar Tagen stand ich mit meinem Bekannten...

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Agile … nicht selten un-verstanden und oft nur Lippenbekenntnis!

Agile Transition & Innovations-Mentoring

Im Rahmen von zu startenden oder laufenden Agile Transition-Initiativen erleben wir immer mehr Unternehmen, Kunden und Partner, die sich vermehrt kurze und insbesondere regelmäßige Beratungsimpulse durch einen externen Agile Transition und Innovations- → Mentor wünschen.

Rückblickend hat sich dieser Bedarf seit 2007 jedes Jahr vergrößert – in den jüngsten Jahren meist verdoppelt…

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Veränderungsvorhaben – Warum?

Was ist die Motivation, der Antreiber, der Zünder einer Transformation, eines Veränderungsvorhabens?

Diese drei Elemente sind Dir bekannt?

Zum einen die gemeinsame Not, in der sich – im gleichen Boot sitzend – alle zusammen, inklusive Führung, fast aktionistisch und kurz-sichtig gegen „ach so plötzliche“ äußere (Markt- bzw. Technologie-) Einflüsse, Druck und Kräfte stemmen oder einen Turnaround versuchen.

Zum anderen ein gemeinsamer, teils übermächtiger Feind, der aktuell mit den eigenen stumpfen (Technologie-) Waffen und ebenso fehlender Weit-Sicht bekämpft wird.

Zum dritten eine anspornende und mitreißende Vision, bei der alle Betroffenen die gemeinsame neue Richtung nicht nur latent fühlen, sondern aktiv sehen. Eine ehrliche Vision, für die es lohnt sich Seite an Seite mit begeisterten Augen einzusetzen und sich gegenseitig zu unterstützen, auch wenn die heute noch unbekannten Wege dahin mit großen Unwägbarkeiten und vielfältigen Risiken verbunden sind.

Gute Führung, technischer Fortschritt und eine inspirierende Vision sind unzweifelhaft wichtige Einzelelemente eines gemeinsamen Erfolges.

Häufig sind diese Einzelelemente voneinander entkoppelt. In einem mittelmäßigen Szenario neutralisieren sich lediglich ihre Einzelenergien. Völlig voneinander entkoppelt vernichten diese – als schlechtester Fall – das System, die Organisation, das Unternehmen. Es kommt zu einem Gau. Aus dem Einzelelement „Vision“ wird eine Schreckensvision.

Bei einer optimalen Kopplung dieser Elemente werden, getragen und gezogen von der Vision, ungeahnte Energien freigesetzt. Diese gilt es zu identifizieren und: zu aktivieren.

Welcher „agile“ Weg könnte vorteilhaft sein?

…oder hat sich bewährt, fördert Wert-Schätzung, schafft dabei Werte und berücksichtigt die gesamte Wert-Schöpfungskette – nachhaltig?

Nach sinn-stiftender Klärung und Entwicklung einer sinn-vollen „agilen Vision“, Agile Transition-Zielen und einer individuellen Umsetzungsstrategie ermöglicht dies maßgeblich die Grund-Intention des Agile Manifestos und seiner aufeinander aufbauenden Abschnitte:

durch Einleitung, Werte und Prinzipien !

Keine „Schema-F“-Checklisten (Stichwort: → „Cargo Cult“) oder die heute so intensiv beworbenen Blaupausen (sog. → „Skalierungs-Frameworks“). Auch keine sogenannten „agilen Tools und Praktiken“. Mit Sinn und Verstand entstehen diese emergent durch intelligente Menschen.

Eine Agile Transition ist eine lange Reise, bei der zufriedene Kunden, motivierte Mitarbeiter, also Menschen, nicht nur im Mittelpunkt stehen, sondern Ziel aller Überlegungen sind. Während dieser Expedition werden ständig – erwachsen und weise – Ergebnisse, Rahmenbedingungen, teils Leitplanken erkundet, geprüft und angepasst, in denen sich eine agile Haltung und Kultur bilden kann. Die Basis des gemeinsamen Erfolges!

Eine Agile Transition ist nie ein Projekt mit einer Deadline !

Das Agile Manifesto scheint einfach zu sein, wird bisweilen oberflächlich interpretiert, dadurch falsch verstanden. Es ist in der Praxis unverhofft schwierig umzusetzen und wird leider (zu) selten erfolgreich gelebt.

„Be Agile !“ … don’t just „Do Agile !“

Wenn Du einen → Gesprächs- oder Sparringspartner rund um das Thema „Agile, Transition und Innovation“ suchst,

  • der z.B. ursprünglich über 20 Jahre in der „klassischen“ Projekt- (Management-) Welt leidenschaftlich Produkte und Software entwickelt hat,
  • der seinerzeit mit vielen seiner Wegbegleiter unter den damals modernen Methodiken zunehmend gelitten hat,
  • der dann Ende der 1990er über das Thema „Extreme Programming“ (XP) den Zugang zum „agilen (Projekt-) Management“ gefunden hat,
  • der seit der Jahr 2000-Wende aktive Einblicke in mehrere Hundert „agile Projekte und Agile Transition und Innovations-Initiativen“ hatte,
  • der dabei diese Vorhaben mit 10, 100, teils 1.000 und mehr hoch-motivierten Menschen begleitete,
  • der heute aus Erfahrung und Überzeugung „Agile“ als Chance begreift, „gemeinsam erfolgreich…“ zu sein, und
  • der die Ideen hinter dem „Agile Manifesto“ fördert, fordert und lebt,

(auch) dann freue ich mich über einen gemeinsamen Austausch mit Dir! (→ http://boeffi.net/treffen).

about "Boeffi" ...CU
@ Boeffi  .net     aktualisiert am 06.05.2017

 

„Agile“ as a Lifestyle …

Heinz & Boeffi – Voraussetzungen für einen erfolgreichen Agile Transition-Start

Dialog ? ! Let’s talk about… Lean Coffee Talk — Boeffi & Kollegen — Bei 32 Grad im Schatten und entsprechenden Temperaturen in meinem HomeOffice startet heute im Rahmen meiner Dialog-Initative eine als MVP angelegte Gesprächsreihe. Im Lean Coffee-Style diskutiere ich mit meinem geschätzten Agile-Kollegen Heinz Erretkamps über Voraussetzungen von erfolgreichen Agile Transtion-Vorhaben.

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Agile Skalierungs-Frameworks ? Brauchen wir nicht !

Der Hype um die diversen konkurrierenden agilen Skalierungs-Frameworks zeigt unter anderem, dass es bei den Old School-Managern, Vorständen und Unternehmern einen Bedarf für “Schema F”-Anleitungen gibt … wir brauchen diese speziellen Frameworks jedoch nicht !

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